In Villingen bestehen viele ökumenische Beziehungen zwischen den Kirchen der Stadt. Die Gemeinschaft zwischen den christlichen Konfessionen wird in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) VS-Villingen gebündelt und gefördert.
Folgende Gemeinden sind neben unserer Seelsorgeeinheit Mitglied in der ACK-Villingen:
Zur ACK Schwenningen werden enge Verbindungen gepflegt. Es gibt zweimal jährlich gemeinsame Sitzungen, um die Ökumene auch über die Landeskirchen- und Diözesan-Grenzen hinaus zu fördern.
Mehr Informationen über die Mitglieds-Gemeinden, die Delegierten und aktuelle Aktivitäten der beiden ACKs in der Doppelstadt finden Sie auf www.ack-vs.de
Von Mai bis September finden wieder die beliebten Atempausen sowie Taizé-Gebete, Konzerte und Vorträge im Kirchenpavillon auf der Schwenningr Möglingshöhe statt. Die Kirchenpavillion ist ein ökumenischer Gottesdienstort mitten im Grünen. Dieses Jahr ist es bereits das 15. Kirchenpavillon-Programm.
Deutsche Bischofskonferenz erklärt, dass völkischer Nationalismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus nicht mit dem Christentum vereinbar sind und ruft dazu auf, sich für die Menschenwürde aller Menschen einzusetzen und diesen Maßstab bei der Stimmvergabe bei den Wahlen anzulegen.
Vom Bibliolog-Gottesdienst, über Formate für Familien und Jugendliche bis hin zu Osterfreude tanzen. Neu sind zwei Gesprächsangebote, welche Christinnen und Christen Raum bieten achtsam über ihre Hoffnung und Ängste zu sprechen, welche sie im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit haben. Das neue Kirchen_frei_Raum-Programm lädt ein Kirchenräume neu zu erleben und frische Formen von Kirche ausprobieren.
Das Konzept für einen Kirchen_frei_Raum in der SE Villingen wird vorgestellt. Rückmeldemöglichkeit in der Woche vom 7.-13. Juli nach den Gottesdiensten und Veranstaltungen in St. Fidelis.
Hier haben wir eine Übersicht über die ökumenischen Angebote in Villingen zusammengestellt. Herzliche Einladung zu den verschiedenen Veranstaltungen dazu zu kommen und den Blick über den eigenen Kirchturm hinaus zu weiten.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.